Wie wir zum Catering gekommen sind? Ein bisschen wie die Jungfrau zum Kinde.

Wie wir zum Catering gekommen sind? Ein bisschen wie die Jungfrau zum Kinde. 

Tom, begeisterter Wanderfreund, war 2007 in Irland unterwegs. Atemberaubende Landschaften, unendliches Grün, intensivstes Alleinsein. Und mittendrin Herzschmerz pur: Dreharbeiten für einen Rosamunde-Pilcher-Film. Tom, tief bewegt, blieb hängen und lernte hier nicht nur das kleine Einmaleins der großen Gefühle, sondern auch das des Filmcaterings. Die Idee war geboren, Tischlein deck ich wurde dann kurze Zeit später, 2013 aus echtem Holz geschnitzt.

Was uns beim Catering für Film- und Fernsehproduktionen am meisten begeistert? All das, womit man nicht rechnen kann und wofür wir trotzdem immer eine Lösung finden.

Mitten im Niemandsland? – Die Essensversorgung steht!

Kein fließend Wasser? – Wir bleiben trotzdem nicht auf dem Trockenen sitzen. 

Arbeit bei Wind und Wetter? – Wir scheuen keine Herausforderungen. 

In den letzten 17 Jahren haben wir jede knifflige Situation gemeistert. Mit der richtigen Organisation und der passenden Technik heißt es am Ende immer: Essen gut – alles gut. Mahlzeit!

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